Erwin Sattler
Die Großuhren Manufaktur Erwin Sattler
Die kleine, familiengeführte Firma „Erwin Sattler Stiluhren“ – gegründet im Jahr 1958 – hat sich im Lauf der Zeit zielstrebig und ideenreich zu einer Uhrenmanufaktur entwickelt, die heute modernste Fertigungstechnologien mit jahrhundertealtem Handwerk verbindet. Dabei entstehen wundervolle Einrichtungsgegenstände, die den optischen Mittelpunkt in jedem Raum darstellen. Auch individuelle Sonderanfertigungen sind möglich, da beinahe alle Teile in exklusiven Kleinserien im eigenen Haus hergestellt werden. Mit höchstem Qualitätsanspruch und im Gedenken an die Unternehmenstradition entwickeln und bauen die Mitarbeiter seit über 50 Jahren „Uhren für Generationen“, die sie auch selbst kaufen würden.
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Seit 1958 erhebt die Großuhrenmanufaktur Erwin Sattler ihr Handwerk zu einer Kunst von zeitlosem Wert. In Gräfelfing bei München werden Zeitmesser erschaffen, die – „made in Germany“ – Generationen überdauern.
Jede einzelne Uhr und ihre stolzen Besitzer tragen das
Ansehen des Familienunternehmens in die Welt hinaus. Jahrhundertealtes
Traditionshandwerk wird hier virtuos mit modernster Präzisionstechnik
vereint. Einzigartiges Design verleiht der menschlichen Kultur einen
Ausdruck, wie es sonst nur wenige Dinge vermögen. Egal, ob
Präzisionspendeluhr, Pendeluhr, Tischuhr, Armbanduhr oder Uhrenbeweger:
Kunden von Erwin Sattler kaufen mehr als ein hochfunktionales Produkt,
mehr als eine Wertanlage. Sie erwerben einen Zugewinn an Lebensqualität,
den man spürt – am rhythmischen Pendelschlag von Präzisionspendeluhr
und Pendeluhr, am sanften Ticken einer meisterhaften Tischuhr oder am
optischen Format unserer Uhrenbeweger. Jede Uhr verströmt einen Hauch an
Exklusivität, der in Ihrem Zuhause eine Atmosphäre schafft, in der Zeit
gleichermaßen taktvoll verstreicht sowie zum angenehmen Stillstand
kommt.
601, so viele Teile können erforderlich sein, um eines
unserer hoch komplexen Uhrwerke herzustellen. Das braucht schlichtweg
seine Zeit. Allein das Gravieren der unterschiedlichen Skalen auf einem
Zifferblatt nimmt rund fünfzig Minuten in Anspruch. Die Werkplatinen, also jene Platten, in denen die
beweglichen Teile eines Uhrwerks gelagert sind, bestehen aus bis zu fünf
Millimeter starkem Hartmessing. Dadurch werden diese extrem stabil. In den computergesteuerten Bearbeitungszentren wird jede Bohrung für
die verschiedenen Lager einzeln positioniert und angebracht. Dieses
Verfahren nimmt mehr Zeit in Anspruch, als simultanes Bearbeiten
mehrerer Bohrungen mit herkömmlichen Maschinen, ist dafür jedoch auch
wesentlich präziser. Die elegant ausgeschenkelten Räder sind nicht
gestanzt, sondern einzeln aus dem Vollen gefräst. Die Uhrmacher
montieren diese dann auf massive, durchgehärtete Stahlwellen mit präzise
geschnittenen Trieben. Zum dauerhaften Schutz gegen Oxydation erfahren
alle Messingteile eine edle Vergoldung. Zur Steigerung des
Wirkungsgrads und Reduzierung der Material-Abnützung werden
Ankerpaletten aus Achat verwendet. Die Wellen der Zahnräder werden in
Chatons mit gefassten Rubinlagern oder modernsten Präzisionskugellagern
gelagert. Daraus ergeben sich äußerst kleine Antriebsgewichte und zudem
ungewöhnlich lange Wartungsintervalle.
Konsequenter Einsatz
bestmöglicher Materialien, eigene Fräs- und Bearbeitungszentren und vor
allem die hohen Ansprüche, die jeder Mitarbeiter an sich und seine
Arbeit stellt, ermöglichen die einzigartige Sattler-Präzision.
Die Großuhren Manufaktur Erwin Sattler
Die kleine, familiengeführte Firma „Erwin Sattler Stiluhren“ – gegründet im Jahr 1958 – hat sich im Lauf der Zeit zielstrebig und ideenreich zu einer Uhrenmanufaktur entwickelt, die heute modernste Fertigungstechnologien mit jahrhundertealtem Handwerk verbindet. Dabei entstehen wundervolle Einrichtungsgegenstände, die den optischen Mittelpunkt in jedem Raum darstellen. Auch individuelle Sonderanfertigungen sind möglich, da beinahe alle Teile in exklusiven Kleinserien im eigenen Haus hergestellt werden. Mit höchstem Qualitätsanspruch und im Gedenken an die Unternehmenstradition entwickeln und bauen die Mitarbeiter seit über 50 Jahren „Uhren für Generationen“, die sie auch selbst kaufen würden.
